Pizzaofen

Deine Pizzaria bei Dir zu Hause

Alles was Du schon immer über den Pizzaofen wissen wolltest

Seit vielen Jahrtausenden backen Menschen im Freien Brot, Pizza und andere feine Teigrezepte. In sogenannten Steinöfen verteilt sich die Wärme besonders gut, sodass sich dieses Konzept über Jahre hinweg bis heute erhalten hat.

Der Pizzasteinofen steht nach wie vor für höchste Qualität bei der Pizzazubereitung. Und das Beste daran ist, dass man sich auch heute noch wunderbar einen Pizzabackofen anschaffen und feine italienische Pizza darin zubereiten kann.

Wer den Platz hat und ein wahrer Liebhaber von frisch gebackener Pizza und feinem Brot ist, der sollte in einen eigenen Pizzaofen investieren.

Natürlich gibt es zahlreiche Varianten – von selbstgebauten Pizzaöfen bis hin zum fertigen Set aus dem Handel. In den nachfolgenden Zeilen haben wir einige Hintergrundinformationen für dich zusammengestellt.

Wie baut man einen Pizzaofen?

Einen Pizzaofen selber bauen. Die Herausforderung für echte Heimwerker. Mit oder ohne Bausätze.

Pizzabackofen kaufen?

Pizzabackofen gebraucht kaufen. Pizzabackofen für den Garten kaufen. Pizzabackofen für die Küche kaufen.

Arten von Pizzaöfen

Der Pizzaofen welcher mit Gas befeuert wird. Der Pizzaofen welcher mit Holz befeuert wird. Der Pizzaofen welcher elektrisch erhitzt wird.

Anleitung zum Pizza backen

Pizza backen die schmeckt wie von deinem Lieblingsitaliener.

Pizza backen im Pizzaofen

Video Pizza aus dem Pizzaofen

FAQ

Häufig gestellte Fragen rund um den Pizzaofen.

Wie baut man einen Pizzaofen?

Möchtest du in den Genuss eines Pizzaofens kommen, so lege doch einfach selbst Hand an und baue dir deinen eigenen Pizzaofen.

Wir zeigen dir, wie es geht und was du für dein Werk benötigst.

Wie viel Zeit, Geld und Spaß sollte ich ungefähr einplanen?

10
Euro
1
Stunden
Prozent Spaß an der Arbeit

Alle wichtigen Maße:

  • Größe des ausgehobenen Fundaments:
  • Länge x Breite: 150 cm x180 cm
  • Tiefe: 80 cm
  • Dicke: mindestens 15 cm

Was wird alles benötigt?

  • Beton
  • 1 Eisenmatte (Bewehrungsmatte)
  • Kalksandsteine
  • Einige Stützen
  • Armierungseisen
  • Ytongplatten rund 2,5 bis 5,0 cm dick
  • Schamottesteine ca. 350 Stück
  • 20 Sack Schamottemörtel
  • Sand
  • Holzform für die Kuppel
  • Schamotteplatten für die Backfläche
  • Klinkersteine zur Verschönerung der Ofenöffnung
  • Steinwolle Dicke rund 10 cm
  • 1 Hasengitter
  • herkömmlicher Außenputz mit einer Körnung von 3 mm
  • Ofentürchen
  • 3 mm dickes Eisenblech
  • Thermometer

Pizzaofen selber bauen

Zu Beginn wird ein Fundament mit obenerwähnten Maßen ausgehoben.

Die Schenkel des Fundaments ragen rund 80 cm in die Tiefe. Dies dient dem Frostschutz und der Sicherheit.

Die Dicke beträgt 15 cm. Dieses Fundament wird mit Beton und einer Eisenmatte befüllt. Auf diesem Fundament wird nun der Unterbau aus Kalksandsteinen gebaut. Hier kann Brennholz aufbewahrt werden.

Nach dem Hochmauern von 3 oder 4 Reihen wir die zweite Betonplatte geschalt und gegossen. Wichtig ist, dass sich unter der zweiten Betonplatte ausreichend Schenkel befinden.

Diese müssen sicher und stabil stützen. In die freitragenden Schenkel des Fundaments wird nun eine kleine Menge Armierungseisen gegeben. Bevor es mit dem Bau weitergeht, sollten einige Tage für das Austrocknen vergehen.

Diese Betonplatte ist etwas größer als das Fundament, so hat man links und rechts neben dem Ofen noch freie Arbeitsflächen. Nun werden 2,5 bis 5,0 cm dicke Ytongplatten zur Isolierung aufgemauert. Im Anschluss erfolgt der Grundplattenbau aus Schamottesteinen.

Diese trägt die eigentliche Kuppel. Auch die Kuppel wird aus Schamottesteinen gebaut. Für einen einfacheren Bau kann die Kuppel innen mit Sand befüllt werden. Der Torbogen ist etwas aufwändiger, hier kommt eine selbstgebaute Holzform zum Einsatz.

Für den Abzug des Rauches musst du nun einen etwas größer dimensionierten Kamin einbauen. Nun werden alle offenen Ritze und Löcher mit Schamottemörtel zu gespachtelt. So wird alles dicht und stabil.

Sobald alles fest ist, kann der Sand aus der Kuppel entfernt werden. Jetzt wird noch alles von innen verspachtelt.

Für eine saubere Backfläche legst du auf die Schamottesteine noch eine dünnere aber größere Schamotteplatte. Bevor es zu guter Letzt an die Isolierung geht, kann man die Ofenöffnung noch mit Klinkersteinen verschönern. Wer den Bogen etwas größer macht, hat später genügend Auflagefläche für eine Tür.

Jetzt kommen wir zur Isolierung, hierfür benötigst du 10 cm dicke Steinwolle. Diese wird um die Kuppel gegeben. Nun wird noch ein Hasengitter darübergelegt. Dieses sorgt dafür, dass die Wolle dortbleibt, wo sie sein soll. Über dieses Gitter gibt man zum Schluss noch herkömmlichen Außenputz.

Letztendlich kann man noch eine kleine Ofentür anfertigen. Diese wird aus einem 3 mm dicken Eisenblech hergestellt. Sie sollte genau in den Klinkerbogen passen und an den Schamottesteinen aufliegen. Ebenso wichtig ist ein Thermometer, welches an der Tür angebracht wird.

„Checkos Backstube“ hat zum Pizzaofen selber bauen ein tolles Video veröffentlicht:

Fazit – Pizzaofen selber bauen

Der Bau eines eigenen Pizzaofens bringt eine Menge Arbeit mit sich. Zudem ist dieser Wunsch auch mit einigen Kosten verbunden und daher nicht besonders billig.

Die Kosten hierfür können zwischen 1.000 und 1.500 Euro betragen. Hat man ihn allerdings erst mal fertig gebaut und die ersten leckeren Pizzen gekostet, so möchten man ihn nicht mehr missen.

Wer einen Pizzaofen selber bauen möchte, sollte nicht lange zögern, sondern direkt starten.

Bausatz für einen Garten Pizzaofen

Einen Pizzaofen im Garten selbst zu bauen ist gar nicht so schwer, denn die heutigen Bausätze ermöglichen einen leichten und schnellen Aufbau.

Auch ohne großes handwerkliches Geschickt lässt sich der Pizzaofen Bausatz innerhalb kürzester Zeit zusammenbauen.

Besonders erwähnenswert ist die Flexibilität, denn du bist an keinerlei Farben oder Formen gebunden. Baue deinen Garten Pizzaofen nach deinen eignen Vorstellungen und Vorhaben.

Neben den Freiheiten in der Gestaltung, bietet die Verwendung eines Pizzaofen Bausatzes auch die Möglichkeit, das Budget kleiner zu halten.

Bausatz für einen Pizzaofen im eigenen Kamin

Wie bereits erwähnt bietet ein Pizzaofen Bausatz die einfachste und zuverlässigste Methode, deinen ganz individuellen Pizzaofen zu bauen.

Natürlich gibt es auch zahlreiche Bausätze für einen qualitativ hochwertigen Pizzaofen im eigenen Stubenkamin. Du musst nie wieder zum Italiener gehen, denn dein eigener Pizzaofen steht bereits daheim und möchte dir feine Pizzen zaubern.

Nicht nur Steinofenpizza gelingt darin perfekt, sondern auch Flammkuchen, selbstgebackenes Brot und Gegrilltes.

Werfe noch heute einen Blick auf die unterschiedlichen Bausätze und erfülle dir den Traum eines Pizzaofens im eigenen Stubenkamin.

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Doch lieber einen Pizzaofen kaufen?

Wer handwerklich etwas weniger begabt ist, der kann natürlich auch einen qualitativ hochwertigen Pizzaofen erwerben.

Hier hast du die Wahl zwischen gebrauchten und neuen Pizzaöfen.

In den nachfolgenden Zeilen zeigen wir dir, worauf es beim Kauf ankommt und was du beachten solltest.

Worauf sollte ich achten, wenn ich einen gebrauchten Pizzaofen kaufen möchte?

Wer einen gebrauchten Pizzaofen kaufen möchte, sollte natürlich einige Kaufkriterien beachten. Vorab sollte man sich im Klaren darüber sein, welche Geräteart bevorzugt wird.

Möchtest du lediglich einen kleinen Pizza- oder auch Miniofen? Oder bevorzugst du einen richtigen Pizzaofen mit Steinboden?

Alle Öfen haben ihre eigenen Vor- und Nachteile. Ebenso unterschiedlich fallen natürlich auch die Preise aus.

Denke beim Kauf gebrauchter Geräte stets an die möglichen Schwachstellen, die nach einer gewissen Zeit auftreten können.

Auch die Hygiene spielt beim Gebrauchtkauf eine wichtige Rolle. Jeder kennt es – Tomatensoße oder Käse läuft daneben. Wurde dies nicht ordentlich gesäubert, können sich hier Keime bilden und vermehren. Achte daher stets auf einen sauberen und hygienisch wirkenden Pizzaofen.

Grundsätzlich sollte erwähnt werden, dass sich die Preisspanne zwischen einem gebrauchten und neuwertigen Gerät nicht groß unterscheidet. Klar kann der ein oder andere Euro eingespart werden. Allerdings ist die Summe des Ersparten eher gering.

Wer dennoch in einen gebrauchten Pizzaofen investieren möchte, sollte unbedingt einen Blick auf Ebay werfen. Hier gibt es tolle Auktionen und immer wieder lassen sich gute Schnäppchen machen.

Pizzabackofen für den Garten kaufen

Welcher Gartenbesitzer träumt nicht von einem eigenen Pizzaofen im Grünen?

Leckere Pizzen und Brote lassen sich dadurch gemütlich unterm blauen Himmel zubereiten und backen.

Pizzabackofen für die Küche kaufen

Wer einen Pizzaofen in der eigenen Küche bevorzugt, sollte entweder in einen Pizzaofen mit Steinplatte oder in einen Minibackofen investieren.

Letzteres wird allerdings nur als Pizzaofen betitelt. In Wahrheit handelt es sich hier um einen kleinen Minibackofen. Wir möchten hier etwas detaillierter auf den eigentlichen Pizzaofen mit Steinplatte eingehen.

Dieser Ofen eignet sich aufgrund seiner Größe hervorragend für die Küche. Er verfügt über eine steinerne Platte. Über diese wird eine Haube geschoben. Dank dieser Haube wird der Innenbereich hermetisch versiegelt.

Nach der Inbetriebnahme können hier Temperaturen von bis zu 400 Grad Celsius entstehen. Die Pizza wird auf dem heißen Stein gebacken, sodass ein knuspriger und typisch, italiensicher Teig entsteht.

Welche Arten von Pizzaöfen gibt es?

Heutzutage gibt es zahlreiche Pizzaöfen Varianten auf dem Markt. Wir möchten uns nun den drei beliebtesten Arten widmen. Im Nachfolgenden findest du wichtige Informationen zu den elektrisch- und gasbetriebenen sowie zu den holzbefeuerten Pizzaöfen.

Pizzaofen Gas – Der Pizzaofen, welcher mit Gas befeuert wird

Bei den sogenannten Gas-Pizzaöfen steht die Funktionalität klar im Vordergrund. Grundsätzlich gilt allerdings zu bedenken, dass ein Gas Pizzaofen zwar günstiger, aber auch gefährlicher als die elektrische Variante ist.

Pizzaofen Holz – Der Pizzaofen, welcher mit Holz befeuert wird

Die Holz Pizzaöfen wirken äußerst rustikal und dienen daher auch als beliebtes Deko-Element im Garten.

Dank des Holzes bekommen die Pizzen ein sehr spezielles und unvergleichbares Aroma.

Pizzaofen Holz – Der Pizzaofen, welcher mit Holz befeuert wird

Die elektrischen Pizzaöfen können das, was herkömmliche Haushaltsbacköfen nicht können. Sie sorgen für eine gleichzeitige Hitze von oben und unten.

Dadurch wird der Pizzateig schön kross durchgebacken. Ein Vorteil gegenüber den Holzöfen besteht darin, dass diese Geräte nicht vorgeheizt werden müssen.

Direkt nach dem Anschalten ist der Ofen einsatzbereit.

Anleitung zum Pizza backen im Pizzaofen

Endlich kommen wir zum wichtigsten Teil der Pizzaöfen, denn nun geht es an die Praxis.

Wie schaffe ich einen guten Basisteig, wie bereite ich eine typisch italienische Pizzasauce zu und welche Zutaten sollte ich als Belag nutzen?

All diese offenen Fragen lassen sich mit den nachfolgenden Zeilen beheben.

Pizzateig Rezept – lecker und hmmmm

Pizzateig für den Pizzaofen

Ein knuspriger Teig macht die Pizza zu einem wahren Genuss. Für den Teig benötigst du nur äußerst wenige Zutaten.

Trotz alle dem hebt sich das Produkt deutlich von den Tiefkühlpizzen ab, denn es schmeckt wesentlich frischer und besser.

Für die Zubereitung benötigst du hauptsächlich nur Zutaten, die bereits in nahezu jedem Haushalt vorhanden sind.

  • Grundzutaten:
  • 300 g Weizenmehl
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 1 Packung Hefe
  • 1 EL Öl
  • 200 ml lauwarmes Wasser
  • Die Zubereitung:

Gebe das Mehl in eine große Rührschüssel. Vermische nun die Substanz mit der Hefe.

Im Anschluss werden alle anderen Zutaten hinzugefügt. Nutze nun ein Rührgerät mit Knethaken und stelle dieses auf die niedrigste Stufe. Nach und nach kann die Geschwindigkeit erhöht werden. Knete den Teig nun so lange mit der Maschine, bis ein glatter und gleichmäßiger Pizzateig entsteht.

Im nächsten Schritt, wird die Teigkugel, welche sich in der Rührschüssel befindet, mit einem sauberen Geschirrtuch abgedeckt.

Den Pizzateig solltest du jetzt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich die Masse um das doppelte oder gar dreifache vergrößert hat. In der Zwischenzeit kannst du deinen Pizzaofen auf mindestens 250 Grad Celsius vorheizen.

Sobald der Teig ausreichend lange aufgegangen ist, sollte er erneut durchgeknetet werden. Rolle das endgültige Produkt mit einem Nudelholz aus und lege den geformten Pizzateig auf deinen Pizzastein oder ein Backblech.

Im Anschluss wird der Teig mit beliebigen Zutaten und der gewünschten Sauce belegt. Zu guter Letzt kommt das Ganze in den Pizzabackofen und kann bis zum Genuss vor sich hin backen. Die eigentliche Backzeit variiert je nach Leistung des Ofens.

Pizzasauce Rezept – saftig und fruchtig

Pizzasauce Rezept

Die Tomatensauce, welche auf den Pizzaboden gestrichen wird, sorgt für einen unvergleichbaren und genussvollen Geschmack.

Durch die fruchtige Eigenschaft der Tomaten, entsteht eine leicht saure aber auch süßliche Note. Die Tomaten fungieren in diesem Falls als natürliche Geschmacksverstärker für den eigentlichen Pizzabelag.

Dieser schmeckt mit einer guten Sauce noch köstlicher. Deine Sauce solltest du stets aus frischen Zutaten herstellen, denn nur so kannst du eine delikate Grundlage für den Pizzabelag schaffen.

  • Grundzutaten:
  • 100 g Dosentomaten
  • 100 frische Strauchtomaten
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 2 EL hochwertiges Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Pfeffer
  • frische Basilikum Blätter
  • Die Zubereitung:

Bevor es an die Sauce geht, müssen die frischen Strauchtomaten gehäutet werden. Hierfür gibst du dir roten Früchte in reichlich kochendes Wasser.

Nach rund 10 bis 15 Sekunden wirst du sehen, wie sich die Haut löst. Gieß das Wasser ab und lass die Tomaten anschließend in kaltem Wasser abkühlen.

Dadurch wird die eigentliche Häutung nochmal vereinfacht. Im Anschluss werden die Tomaten geviertelt, sodass nur noch das Fruchtfleisch der Tomaten zurückbleibt.

Das Fruchtfleisch wird nun mit einer Prise Salz und Zucker sowie ein wenig Pfeffer und einem Esslöffel Olivenöl vermengt. Jetzt kannst du die kleingeschnittene Knoblauchzehe hinzufügen.

Diese Mischung sollte anschließend in eine Auflaufform gegeben werden. Im Anschluss wird diese im Ofen platziert. Wichtig ist, dass im Ofen rund 80 Grad Celsius herrschen, denn so wird das Wasser in der Sauce verringert.

Nach rund 2 bis 3 Stunden kann die Mischung wieder aus dem Ofen genommen werden, denn nun ist die überschüssige Flüssigkeit geschwunden.

Jetzt kommen die Dosentomaten zum Einsatz. Sie werden über ein Sieb geschüttet, sodass lediglich die Tomatenstücke überbleiben.

Die Flüssigkeit aus der Dose wird nicht benötigt und kann weggeschüttet werden. Gib die Tomatenstücke in einen Topf und füge im Anschluss auch die zuvor zubereitete Tomatenmischung hinzu.

Zu guter Letzt wird jetzt noch ein Esslöffel Olivenöl und gehacktes Basilikum dazugegeben. Koche die Sauce noch einmal gut auf und gib sie anschließend auf deinen Pizzateig.

Der perfekte Pizza Belag – Pizza Tomate-Mozzarella

Rezept Pizza Tomate-Mozzarella

Die selbstzubereitete Pizza kann mit unterschiedlichen Zutaten belegt werden.

Besonders beliebt sind zum Beispiel Peperoni, Oliven, Tomaten, Pilze und Käse. Wir möchten dir eine mögliche Belag Variante vorstellen – Tomate-Mozzarella.

Belege deine Pizza hierfür mit frischen Tomaten und klein geschnittenen Mozzarella Scheiben.

Die Tomaten sorgen für einen noch frischeren Geschmack und der Käse rundet das Ganze sanft ab.

Für eine Pizza benötigst du höchstens 1 Tomate und ½ Mozzarella Kugel.

  • Wir wünschen dir viel Spaß bei der Zubereitung und natürlich einen guten Appetit.

Video: Pizza aus dem pizzaofen

  • Klaus grillt: Pizza aus dem Pizzaofen mit Schinken und Ruccola

Häufig gestellte Fragen rund um den Pizzaofen

In den nachfolgenden Zeilen möchten wir auf deine offenen Fragen eingehen. Unsere Informationen helfen dir dabei, alle wichtigen Details rund um die Pizzaöfen zu erfahren.

Das Pizzastein Material besteht in der Regel überwiegend aus Natursteinen. Die meisten Hersteller greifen in diesem Fall zu den sogenannten Schamottesteinen.

Ebenso beliebt ist auch Keramik, Cordierit und der Speckstein.

Die original italienische Pizza wird nahezu immer auf dem Schamottestein gebacken. Nur so bekommt die Pizza ihren unvergleichbaren und köstlichen Geschmack.

Für die Pizzaöfen kommen ausschließlich nur Harthölzer in Frage. Optimal geeignet ist Eichen- oder Buchenholz. Beide Hölzer-Arten verleihen der Pizza einen sehr intensiven Geschmack.

Ebenso erwähnenswert ist das feine Raucharoma, welches dank dieser Hölzer erzielt wird. Natürlich kann auch anderes Holz wie zum Beispiel Olivenholz verwendet werden. Dieses ist allerdings weitaus teurer als Buche und Eiche.

Wichtig: Nadel- und Kirschholz haben in einem Pizzabackofen nichts zu suchen. Beide Holzarten neigen zu einer starken Funkenbildung.

Diese Frage lässt sich schnell und einfach beantworten. Ein richtiger Pizzaofen zaubert den beliebten italienischen Genuss innerhalb weniger Minuten.

Wer gerne beim Italiener speist, spart mit einem eigenen Pizzabackofen auf lange Sicht hohe Kosten ein.

Eine selbstgemachte Pizza aus dem Pizzabackofen ist genauso lecker wie beim Italiener, kostet allerdings deutlich weniger.

Die meisten Pizzaöfen lassen sich sehr flexibel und vielseitig verwenden. Oftmals können darin also nicht nur Pizzen, sondern auch andere Gerichte zubereitet werden.

Besonders gern werden darin zum Beispiel auch Flammkuchen, Brot und Quiche gebacken.

Eine gute italienische Pizza sollte bei rund 340 bis 400 Grad Celsius gebacken werden.

Nur so kann die Pizza wirklich gut und geschmacksvoll gelingen. Diese Temperaturen lassen sich allerdings nur mit einem echten Pizzaofen erreichen.

Die Pizzaöfen für die Küche erreichen zumeist nur Temperaturen zwischen 250 und 300 Grad Celsius. Höhere Backtemperaturen lassen sich nur mit Stein- oder Holzöfen erzielen.

Um Brote im Pizzaofen backen zu können, muss man diesen vorab auf Temperatur bringen. Im Inneren sollten rund 300 bis 350 Grad Celsius herrschen.

Für ein einfaches Brot benötigst du nur:

– 1kg Roggenmehl

– 2 Teelöffel Salz

– ¾ Liter Wasser

Zuerst werden knapp 2 Esslöffel Roggenmehl mit einer geringen Menge Wasser zu einem dünnen Brei vermischt. Diesen lässt man in der Regel knapp einen Tag an einem warmen Ort ruhen.

Danach wird wieder ein Teil Mehl und Wasser hinzugefügt. Diese Menge sollte allerdings nicht zu groß sein, denn der Teig soll lediglich dicker werden.

Sobald sich der Teig letztendlich nach oben wölbt kann das restliche Mehl, Wasser und Salz hinzugegeben werden. Nun ist es wichtig, dass der Teig mit den Händen verrührt und geknetet wird.

Im Anschluss muss der fertige Brotteig noch einmal rund 30 Minuten ruhen, bis er letztendlich zum Brotlaib geformt werden kann und seinen Platz im Pizzabackofen findet.

Zum Backen sollte die Temperatur nun auf knapp 270 Grad runtergekühlt werden. Die eigentliche Backzeit beträgt zwischen 45 und 60 Minuten je nach Leistung des Pizzaofens.

Das Pizzabacken im Pizzabackofen ist im Prinzip äußerst einfach. Nutze einfach unser obenerwähntes Pizzarezept und bereite eine beliebige Pizzasorte zu.

Nun heizt du deinen Pizzaofen ein und wartest bis dieser auf Idealtemperatur ist. Im Anschluss kannst du deine Pizza in den Ofen geben.

Der noch rohe Teig wird durch die Hitze des Steins gebacken. Sobald dieser unten braun wird, ist die Pizza verzehrfertig.

Wichtig ist allerdings, dass die Pizza nicht zu dick und üppig belegt wird. Anderenfalls kann es passieren, dass der Boden der Pizza durchnässt.

Eine derartig misslungene Pizza ist leider nicht mehr zu retten.

Einen richtigen Holzpizzaofen muss man mit trockenem Buchen- oder Eichenholz anfeuern. Dieses Holz wird mit einem Grillanzünder von oben in Brand gesetzt. Hierfür sollten niemals Zeitungen oder Kartonagen zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass die Holzstücke immer abwechselnd aufeinandergelegt werden.

Anschließend wird die Luftöffnung des Ofens komplett geöffnet. Dank dieser Vorgehensweise erreicht der Pizzaofen schnell die gewünschten hohen Temperaturen. Erst wenn alle Holzteile vollständig brennen kann der Luftschieber wieder geschlossen werden.

Die Aufheizzeit variiert je nach Modell und Leistung. Unterschiedliche Wattzahlen sorgen für verschieden lange Aufheizphasen.

Die meisten Gas Pizzaöfen benötigen allerdings rund 10 bis 15 Minuten Vorheizzeit.